Der Chor trug zu Beginn das Lied „Ich, der Herr von Erd‘ und All“ vor. Der Apostel ging dann auf den Refrain ein: „Ich bin hier, Herr! Meinst du mich, Herr?“ Ja, dich meine ich, du bist berufen! Sing dem Herrn ein neues Lied!
Mit Musik können Emotionen geweckt werden, fröhliche und traurige. Es gibt Klagelieder, Lieder der Hoffnung, des Lobes, der Dankbarkeit. Etliche Psalmen sind Pilgerlieder. Wie es im Bibelwort heisst, sollen wir uns gegenseitig ermuntern. Wichtig dabei ist, den Blick auf das Vorhandene zu lenken, nicht auf den Mangel.
Die Gemeinde Wetzikon war nach Rüti eingeladen. Einer ihrer Priester empfahl im Mitdienen, jeder solle seine Gaben und Fähigkeiten, die er ja vom Herrn empfangen hat, wieder im Haus Gottes einsetzen.
Der Vorsteher von Uster beleuchtete den Psalm 150. „Lobet Gott in seiner grossen Herrlichkeit! Alles, was Odem hat, lobe den Herrn!“ Loben setzt voraus, dass man das Gute erkennt. Ermuntern wir uns gegenseitig dazu!
Als Busslied erklang mit Orgelbegleitung das Alphornsolo „O grosser Gott“.
Nach dem Abendmahl und dem Schlusssegen sang der Chor mit Klavier eine stimmungsvolle Variation des Liedes „Selig sind, die Gottes Wort hören und bewahren“.
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