Dem Festgottesdienst lag das Wort aus 1.Mose 2, Vers 3 zugrunde: «Und Gott segnete den siebenten Tag und heiligte ihn, weil er an ihm ruhte von allen seinen Werken, die Gott geschaffen und gemacht hat.»
Im Dienen des Priesters stand die Dankbarkeit gegenüber unserem Gott im Vordergrund. Wir haben ihm viel zu verdanken und zeigen unsere Liebe in Opferbereitschaft.
Gott ruhte am siebenten Tag um die Vollkommenheit seines Werkes zu betrachten. Es gab nichts zu korrigieren oder hinzuzufügen. Wir haben die Aufgabe, die Erde zu bebauen und möchten dies verantwortungsbewusst tun und der Schöpfung Sorge tragen. Auch wir wollen einen Tag pro Woche von der Arbeit ruhen, Gott loben und den Feiertag heiligen, indem wir die Verbindung zu Gott suchen.
Nach der Feier des heiligen Abendmahls durfte der Vorsteher der Gemeinde mit seiner Gattin den Segen zum Ehejubiläum erhalten. Als Einleitung sang die ganze Gemeinde das bekannte Lied «Der Herr ist mein Licht».
Dem Jubelpaar wurde bewusst gemacht, dass der Segen Gabe und Aufgabe zugleich ist. Gott segnet gerne und reichlich, er möchte aber auch, dass mit dem Segen gearbeitet wird. Dem Paar wurde für den weiteren Weg das Wort aus Psalm 104, 33 mitgegeben: «Ich will dem Herrn singen mein Leben lang und meinen Gott loben, solange ich bin.»
Zum Abschluss erklang durch den Pianisten das Lied Halleluja, bevor die Gemeinde dem Jubelpaar herzlich gratulierte.
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