Schwerpunkt des Gottesdienstes war das "Unser Vater". Jesus lehrte die Menschen zu beten und eine Beziehung zu Gott aufzubauen. Das beginnt schon mit dem Anfang des Gebetes, wir dürfen Gott unseren Vater nennen – eine besondere Nähe, die sich durch das ganze Gebet zieht und bei der Zukunft mit Gott endet.
Für jeden Satz des Gebetes wurde vorgängig ein Plakat erstellt, zumeist durch die Kinder farblich gestaltet und im Kirchensaal verteilt. Mit den Kindern und den Geschwistern wurde so während dem Gottesdienst Punkt für Punkt das "Unser Vater" zusammengesetzt. Die Plakate zieren nun für einige Wochen die Fenster des Kirchensaales.
Im Mitdienen erwähnte der Priester, dass er als Junge immer ein Sackmesser dabei hatte. Das Sackmesser hat unterschiedliche Hilfsmittel, je nach Situation ist es anders zu gebrauchen. So soll auch das Gebet sein. Wir können uns mit all unseren unterschiedlichen Anliegen, Dank, Freuden und Bitten immer an den himmlischen Vater wenden.
Im Gottesdienst durfte zur Freude der Kinder und der Gemeinde eine Schwester zur Sonntagsschullehrerin ernannt werden. Sehr passend zu diesem Gottesdienst ist auch dies eine Gabe aus Gottes Hand. Zum Schluss sang der Projektchor bestehend aus Kindern und Geschwistern allen Alters das Lied "Gross isch är". Mit einem grossen Applaus wurde die Freude über das Dargebrachte verdankt.
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