Die Neuapostolische Kirche Schweiz

News Gemeinde Rüti ZH

Festgottesdienst mit Taufe von Armando Romeo
26.11.2017 / Rüti ZH
Der Vorsteher der Gemeinde, Hirte Anliker, zeigte in diesem Gottesdienst auf, wie wichtig die Kinder für Jesus waren und auch für die ganze Kirchgemeinde sind. Er freute sich, Armando Romeo durch die heilige Wassertaufe ganz in die Gemeinde aufnehmen zu dürfen.

Auch die vielen gekommenen Mitglieder der Kirchgemeinde Rüti wie auch die anwesenden Gäste freuten sich auf die bevorstehende Taufe von Armando. Da der Vater von Armando als Priester auch regelmässig Gottesdienste auf Spanisch hält, nahmen viele spanisch sprechende Mitglieder am Gottesdienst teil.

Mit dem auf Spanisch gesungenen Lied "Oh! Tómame buen padre" stimmte der Chor auf den Festgottesdienst ein. Der Vorsteher zeigte mit dem Textwort auf, dass die Kinder ganz in der Mitte der Gemeinde sein sollen:

„Aber Jesus rief sie zu sich und sprach: Lasset die Kinder zu mir kommen und wehret ihnen nicht, denn solchen gehört das Reich Gottes.“ (Lukas 18, 16)

Jesus waren die Kinder wichtig, auch wenn dies damals nicht üblich war. Da Kinder noch nicht alles können, sind sie darauf angewiesen, alles zu erhalten – auch Geschenke nehmen Sie gerne an. Wir sollen so wie die Kinder sein: Dankbar für das Reich Gottes, welches uns Gott zur Verfügung stellt. Ausserdem sollen wir die Kinder spüren lassen, dass sie bei uns willkommen sind. Wir sind ihre Vorbilder und wir dürfen ihnen zeigen, dass sie sich in unserer „Wohlfühlgemeinde“ wirklich gut aufgehoben fühlen dürfen.

Priester Krebser führte im Anschluss auf Spanisch aus, dass auch Armando wie alle Gotteskinder auserwählt wurde. Die heilige Wassertaufe sei der erste Schritt auf seinem Weg als Gotteskind. Dadurch lege der liebe Gott ein starkes Fundament, was den Täufling auf seinem weiteren Lebensweg unterstützen wird.

Vor der heiligen Wassertaufe erfreute der Chor mit dem Lied „Der Herr ist mein Licht“ die Eltern und Anwesenden. Der Vorsteher wies darauf hin, dass Gott das Licht ist – wie auch die Liebe. Er zeigte anhand von Beispielen eindrücklich auf, was die Liebe für Kinder bedeuten kann: Aufopfern für den Nächsten, das Beste geben, viel „ich liebe dich“ sagen oder einfach anderen beim Weinen helfen. Er legte den Eltern dieses Licht und diese Liebe in die Herzen, dass diese die junge Familie begleiten mögen.

Im Anschluss an den Gottesdienst freuten sich die glücklichen Eltern über die vielen, guten Wünsche der ganzen Gemeinde.

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